Williams FW23: Die bayrische Rakete Die erste Februarwoche gehört Williams-BMW. Der FW23 wird präsentiert, und die Konkurrenz zittert vor allem vor einem Bauteil: Dem BMW P80 Motor. In der Szene munkelt man in KW 5, dass die Bayern über den Winter ein Monster geschaffen haben. Mehr PS als Ferrari, mehr als Mercedes. Die Fahrerpaarung ist hochexplosiv: Ralf Schumacher, der endlich siegen will, und der ungestüme Juan Pablo Montoya. Bei der Präsentation in dieser Woche spürt man die Kälte zwischen den beiden. Keine Freunde, nur Rivalen. Für Sir Frank Williams ist das Musik in den Ohren.

Das Michelin-Mysterium KW 5 ist auch die Woche der Wahrheit für die Reifen. Williams und Benetton testen intensiv die neuen Michelin-Pneus. Die ersten Daten sind verwirrend: Auf eine Runde sind sie schnell, aber sie bauen extrem ab. Der „Reifenkrieg“ nimmt Formen an. Bridgestone (Ferrari, McLaren) setzt auf Konstanz, Michelin auf aggressive Mischungen. Die Ingenieure raufen sich die Haare, um die Fahrwerke auf die unterschiedlichen Flankenkonstruktionen der Franzosen einzustellen.

Minardis Überlebenskampf Am anderen Ende der Startaufstellung spielt sich ein Drama ab. Minardi steht kurz vor dem Aus. In KW 5 ist noch immer nicht klar, ob das sympathische Team aus Faenza in Melbourne dabei sein wird. Ein australischer Geschäftsmann namens Paul Stoddart wird immer öfter im Paddock gesehen. Er verhandelt über die Übernahme. Die Mechaniker arbeiten weiter, ohne zu wissen, ob sie nächsten Monat noch Gehalt bekommen. In einem unlackierten Auto sitzt ein junger Fernando Alonso und dreht seine Runden – fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, aber mit Zeiten, die Kenner aufhorchen lassen.

Ausblick auf Melbourne Mit dem Ende der KW 5 sind fast alle Karten auf dem Tisch. Die Autos sind vorgestellt, die Lackierungen trocken. Jetzt beginnt das große Einpacken. In wenigen Wochen geht es nach Australien. Die Pre-Season ist vorbei, die Zeit der Ausreden ist abgelaufen.

Transparenz-Hinweis Dieser Artikel wurde unter Einbeziehung von KI-Technologien erstellt. Die thematische Auswahl, Recherche und Prüfung der Fakten liegen vollständig in meiner Verantwortung als Autor. Illustrationen entstehen mittels KI im Ligne Claire Stil, um den visuellen Rahmen dieses Projekts zu wahren. Dieser Hinweis erfolgt im Rahmen des EU AI Acts. Detaillierte Informationen findest du hier: grandprix-geschichte.de/ki-transparenz/
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